Was ist Klimaschutzpapier?

Geschrieben am 25. Juni 2008

Klimaschutzpapier“ ist das neue ökologische Sekundärfaserpapier von Venceremos und wird u.a. in der umweltfreundlichsten Feinpapierfabrik der Welt ohne Einsatz von Frischfasern produziert, d.h. es werden keine neuen Bäume gefällt. Neben diesen ökologischen Vorteilen unterscheidet es sich weiterhin von anderen Recyclingpapieren durch seinen augenfreundlichen Weißegrad und der uneingeschränkten Gebrauchstauglichkeit (Radierfestigkeit, Tintenkillereignung), weshalb die Stiftung Warentest dieses Papier mit der Note “Gut“ bewertet hat.

Nach Vorlage des UNO-Klimaschutzberichtes erscheint dieses Papier in einem völlig neuen Licht. Alle Menschen wollen nun das Klima schützen und der Gebrauch von “Klimaschutzpapier“ eignet sich zum klimaneutralen Handeln. Bei der Herstellung von “Klimaschutzpapier“ wird auf den Kahlschlag von borealen und tropischen Urwäldern, unseren großen CO2 Speichern, verzichtet und darüber hinaus werden nach den neuesten Studien des unabhängigen IFEU-Institutes CO2, Energie und Wasser gegenüber Frischfaserpapieren eingespart, wie Sie folgender Tabelle entnehmen können.

Während sich diese Studien allgemein auf Sekundärfaserpapiere beziehen, erbringen die beiden Papierfabriken für “Klimaschutzpapier“ zusätzliche ökologische Maßnahmen:

die eigenen Abfälle werden in einer 45 MW Biobrennstoffanlage verbrannt
De-Inking erfolgt durch Flotation, keine Bleichung
mechanische und biologische Kläranlage
drastische Reduzierung des CO² Ausstoßes um weitere bis zu 9o% auf 31-137 Kg je Tonne Feinpapier

Selbstverständlich wird auch bei der Verarbeitung des Klimaschutzpapieres auf höchste ökologische Standards geachtet:

arbeiten in geschlossenen Kreisläufen, d.h. Abfälle aus Papier, Metall und Plastik werden getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Farbreste und andere Chemikalien werden gegen Nachweis entsorgt.
es wird jeweils die umweltfreundlichste Variante einen Stoffes z.B. Druckfarben oder Verpackungsmaterialien eingesetzt.

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IPR-Mitglied Jürgen Schmidt (memo) erhält Deutschen Umweltpreis

Geschrieben am 18. Oktober 2011

 

Jürgen Schmidt, Mitbegründer und Vorstandssprecher der memo AG erhält den diesjährigen Deutschen Umweltpreis. Bundespräsident Christian Wulff wird ihm den höchstdotierten Umweltpreis Europas am 30. Oktober in Stuttgart überreichen. Schmidt wird als „Trendsetter der Nachhaltigkeit“ dafür geehrt, dass sein klimaneutrales Versandhaus mit seinen ökologischen Produkten zu einem nachhaltigen Konsum in Büro, Schule, Haushalt und Freizeit beiträgt und im Unternehmen Umwelt, Soziales und Ökonomie gleichberechtigt nebeneinander stehen. Die memo AG setzt u.a. konsequent auf Recyclingpapierprodukte und ist aktives Mitglied der IPR.

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REWE ist das recyclingpapier-freundlichste Unternehmen 2010

Geschrieben am 29. November 2010


Die REWE Group ist auf dem diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitstag mit dem Sonderpreis Recyclingpapier ausgezeichnet worden. Der Handels- und Touristikkonzern habe den Preis für seine umfassende Umstellung auf Recyclingpapier in allen Unternehmensbereichen erhalten. Das hat Steinbeis Papier, die die Patenschaft für diesen Sonderpreis innehat, mitgeteilt.

Seit April 2009 habe die REWE Group zu 100 Prozent auf das Papier mit dem Blauen Engel in allen nationalen Holdingbereichen und strategischen Geschäftseinheiten umgestellt, heißt es weiter. Gleichzeitig sei der Recyclingpapier-Anteil im Bereich der Magazinpapiere, unter anderem Publikationen, Werbezettel von nur einem Prozent in 2009 auf rund 80 Prozent gesteigert.

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Studie: Deutsche Wirtschaft stellt um auf Recyclingpapier

Geschrieben am 9. September 2010

Studie: Deutsche Wirtschaft stellt um auf Recyclingpapier
Unternehmen werden in Zukunft in allen Bereichen deutlich mehr Recyclingpapier verwenden und dies auch nach außen zeigen

Sie sehen Papier als wichtigen Faktor nachhaltigen Handelns und folgen dem sich verstärkenden Trend zu mehr ökologischer Verantwortung. Der Blaue Engel hat sich trotz Labelvielfalt als führendes Umweltzeichen durchgesetzt. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung von A.T. Kearney und der Initiative Pro Recyclingpapier.

40 Prozent der Unternehmen, die bereits Recyclingpapier verwenden, wollen ihren Einsatz noch in diesem Jahr deutlich erhöhen. Gleichzeitig besteht auch bei den bisherigen Nichtnutzern eine hohe Bereitschaft, das konventionelle Papier durch Recyclingpapier zu ersetzen: Rund ein Drittel der Unternehmen plant eine Umstellung auch im imageträchtigen Außenauftritt (Briefpapier, Publikationen).

Dieser Trend hin zu Recyclingpapier geht einher mit der wachsenden Bedeutung der Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Der größte Sprung lässt sich beim Thema Kreislaufkonzepte, also der intelligenten und mehrfachen Nutzung von Ressourcen, feststellen. Rund 80 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass Kreislaufkonzepte in den nächsten Jahren eine entscheidende Rolle spielen werden. Recyclingpapier ist dabei als Kreislaufprodukt besonders zukunftsfähig. Über 80 Prozent der Unternehmen kennen die Umweltvorteile von Recyclingpapier und setzen es daher ganz bewusst als Teil ihrer Nachhaltigkeitsstrategien ein.

„Die Studie belegt eindrucksvoll, dass sich das Papier mit dem Blauen Engel aus der Ökonische hin zum Papier der Zukunft entwickelt hat. Eine hohe Übereinstimmung mit den Nachhaltigkeitszielen der Unternehmen macht Recyclingpapier moderner denn je. Zugleich sind die Umweltvorteile von Recyclingpapier wissenschaftlich belegt und messbar, so dass Unternehmen ihre Umweltbilanzen damit einfach und effizient verbessern können“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.

„Aufgrund des starken Trends zu nachhaltigem Wirtschaften ist Recyclingpapier für Unternehmen aller Branchen in hohem Maße handlungsrelevant geworden“, so Dr. Carsten Gerhardt, Principal von A.T. Kearney und Methodikpartner der Studie. „Die Unternehmen sehen die hohe Relevanz des Faktors „Papier“ und stellen sich mit der Nutzung von Recyclingpapier ihrer ökologischen Verantwortung.“

Orientierungsmarke für höchste ökologische Standards bei der Papierauswahl ist der Blaue Engel. Das Umweltzeichen hat sich trotz einer Vielzahl von Labeln bei über 70 Prozent der Unternehmen mit Abstand als das bekannteste durchgesetzt.

Die Studie „Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit“ wurde gemeinsam von der Initiative Pro Recyclingpapier und der Unternehmensberatung A.T. Kearney auf Grundlage einer Online-Befragung im März und April 2010 erstellt. An der Befragung beteiligten sich 120 Unternehmen aller Größen aus allen Branchen.

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320 Filialen von TEGUT komplett auf Recyclingpapier umgestellt

Geschrieben am 10. Juni 2010

Wieder eine Erfolgsmeldung von der Recyclingpapierfront:

Nach Budnikowsky, einem Drogeriefilialunternehmen in Hamburg mit 15o Märkten wurden jetzt 320 tegut… Märkte in Hessen, Thüringen, Nord-Bayern und Süd-Niedersachsen komplett auf Recyclingpapier im Schreibwarensortiment umgestellt.

Aufgrund der stark steigenden Zellstoffpreise und des sehr schwachen Euros steigen Frischfaserpapiere in den nächsten Monaten massiv im Preis an, es ist mit Erhöhungen zwischen 15-30% zu rechnen.

Bei Recyclingpapieren wird nur mit leichten Preissteigerungen gerechnet, so dass heute schon die Herstellungkosten niedriger sind als bei Frischfaserprodukten und nun auch das Preisargument auf unserer Seite steht.

Nachteilig wirkt sich die Forcierung von Produkten aus 100% Recyclingpapier in hoher Weisse und “ohne blauen Engel” aus (denn die haben die hohe Weisse mit viel Chemie und optischen Aufhellern erreicht).

Bitte achtet massiv auf den “blauen Engel” und nicht auf dieses FSC-Recyclingzeichen, denn das garantiert nur Bruchteile des “Engels”

Und eine weitere “Bombe” können wir schon andeuten:

ein bundesweit arbeitendes Filialunternehmen wird in 2011 ebenfalls komplett auf Recyclingschreibwaren umstellen. Dann gibt es in jedem Ort eine Bezugsquelle.

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Recyclingpapier-Champions 2010 – Preisverleihung in Berlin

Geschrieben am 3. Mai 2010

Die Umweltgruppe der Rolf-Dircksen-Schule aus Enger Nordrhein-Westfalen ist Sieger des
bundesweiten Ideenwettbewerbs für mehr Recyclingpapier an Deutschlands Schulen.
Berlin, 30. April 2010 – Über 500 Schülerinnen und Schüler hatten sich mit ihren Projektteams für
den Titel „Recyclingpapier-Champions“ beworben. Bei der heutigen Preisverleihung im Deutschen
Technikmuseum Berlin erhielt die Umweltgruppe der Rolf-Dircksen-Schule den ersten Preis für ihren
umfassenden und langfristig angelegten Aktionsplan, der das Thema Recyclingpapier optimal in den
Schulalltag integriert.
Auf Platz zwei folgt die Grundschule Bubenreuth aus Bayern mit einer überzeugend einfachen Lösung
für das fehlende Angebot von Recyclingpapier im Fachhandel der Region: ein mobiler, selbstgebauter
und von den Viertklässlern selbst betriebener Verkaufsstand für Recyclingpapier verbunden mit
Sammelbestellungen zum Schuljahresbeginn. Auf Platz drei kam die Schülergruppe des Auguste-
Viktoria-Gymnasiums in Trier mit ihrer Strategie der persönlichen Ansprache der Mitschüler und
Lehrer, um so eine bewusste und verbindliche Entscheidung für Recyclingpapier zu fördern.
Auf Platz vier schaffte es die Volksschule Höchberg in Bayern mit der Schülerfirma „Paper Angels“,
die sich auch stark öffentlich auf Messen und Kongressen engagiert und ebenfalls andere Schulen für
Recyclingpapier begeistern möchte. Platz fünf belegte die Berufsschulklasse der BBS IV Dr. Otto
Schlein aus Magdeburg mit einem selbst geschriebenen, äußerst kreativ umgesetzten Theaterstück
zum Thema Papier.
„Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement und Kreativität sich Schüler aus dem gesamten
Bundesgebiet für mehr Recyclingpapier an ihren Schulen einsetzen“, so Michael Söffge, Sprecher der
Initiative Pro Recyclingpapier. „Da Papier an Schulen in großen Mengen verbraucht wird, ist
Recyclingpapier ein ausgezeichneter Ansatz, um wertvolle Ressourcen zu sparen – das haben die
Schüler erkannt und hervorragend in ihren Projektideen umgesetzt.“
„Die Rolf-Dircksen-Schule, aber auch alle anderen ausgezeichneten Schulen haben sehr eindrucksvoll
gezeigt, dass nachhaltiges Handeln ein kontinuierlicher Prozess ist, der durch immer neue Ideen
gefördert werden muss und so langfristig im Schulalltag verankert werden kann“, so Felix Gruber,
von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und Jurymitglied.
Der von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Wettbewerb der Initiative Pro
Recyclingpapier stand unter der Patenschaft der memo AG, Versandhaus für ökofairen Schul- und
Bürobedarf. „Wir werden der Siegerschule als Pate gern dabei helfen, ihre vielen guten Ideen auch
umzusetzen“, so Vorstandssprecher Jürgen Schmidt, der früher selbst Sammelbestellungen für
Schulhefte und Blocks aus „Umweltschutzpapier“ an seiner Schule organisierte. „Recyclingpapier an
Schulen muss zur Selbstverständlichkeit werden.“
Die Gewinnerideen:
Erster Platz Rolf-Dircksen-Schule in Enger (2.500 Euro): Die Umweltgruppe überzeugte die Jury
durch ihr langfristig und sehr umfassend angelegtes Konzept, das mit einer Fülle von Aktionen die
Mitschüler täglich zu umweltbewusstem Handeln anregt. Sie führt u.a. das Theaterstück „Papier ist
nicht gleich Papier!“ bei Einschulungsfeiern für neue Fünftklässler auf, füllt Schultüten mit
umweltfreundlichen Schulmaterialien und informiert mit einer Themenwand in der Aula. Der Verkauf
von Recyclingpapier gehört ebenso zum Konzept wie Umfragen zum Thema Papier, Infoblätter,
Projekttage, Ausstellungen, Einladungen von Umweltorganisationen an die Schule, Elternbriefe,
Infostände und Briefe an Geschäfte und Supermärkte, damit diese ihr Angebot von Recyclingpapier
erweitern.
Zweiter Platz Grundschule Bubenreuth (1.500 Euro): Die Klasse 4b entwickelte und baute einen
mobilen Verkaufsstand für Recyclingpapier, weil der örtliche Fachhandel kein ausreichendes
Sortiment im Angebot hatte. Die Viertklässler bieten ihren Mitschülern nun in den Pausen
Recyclingpapierhefte und -blöcke unterschiedlicher Lineatur zum Einkaufspreis an, was die Nutzung
der umweltfreundlichen Produkte stark ansteigen ließ. Anlässlich des Projektbeginns organisierte das
Projektteam sogenannte Starterpakte mit Recyclingpapierprodukten und lud zur Einweihung des
Standes die örtliche Presse ein, welche im Anschluss über das Engagement der Kinder berichtete.
Dritter Platz Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier (500 Euro): Die Projektgruppe setzt auf persönliche
Besuche und Ansprache der Klassen und der Lehrerschaft. Mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation,
die in Zusammenarbeit mit allen Schülern kontinuierlich verbessert wird, klärt die engagierte
Schülergruppe über die Papierthematik auf. Wer sich mit einer Absichtserklärung verpflichtet, fortan
Recyclingpapier zu nutzen, wird mit einer Urkunde der Umweltministerin des Bundeslandes
Rheinland-Pfalz belohnt. Mitschüler und Lehrer sollen die Nutzung von Recyclingpapier als
Selbstverständlichkeit ansehen und mit Hilfe des Projektes erkennen, inwiefern sich ihr Verhalten
unmittelbar auf die Umwelt auswirkt.
Vierter Platz Volksschule Höchberg (Schulmaterialien von 250 Euro): Die eigens gegründete
Schulfirma „Paper Angels“ verkauft Recyclingpapierprodukte an der Schule und unterstützt mit dem
Verkaufserlös Regenwaldprojekte von OroVerde. Die Schulfirma engagiert sich zudem stark auf
Messen und Veranstaltungen sowie bei anderen Schulen. Die Professionalität, mit der die „Paper
Angels“ auf sich und ihr Engagement aufmerksam machen, war ausschlaggebend für die
Entscheidung der Jury.
Fünfter Platz Berufsschule BBS IV Dr. Otto Schlein Magdeburg (Schulmaterialien von 250 Euro): Die
Berufsschüler schrieben und inszenierten ein Theaterstück mit dem Blauen Engel in der Hauptrolle,
mit dem Ziel, dass sich Mitschüler und Lehrer bewusster mit dem Thema Umweltschutz und der
eigenen Verantwortung für die Umwelt auseinandersetzen. Die Jury beeindruckte das besondere
Engagement der Berufsschüler, die nur wenige Tage pro Woche an der Schule sind, da sie bereits im
Berufsleben stehen.
Gefördert wird der Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ von der Deutschen Bundesstiftung
Umwelt (www.dbu.de). Er war als Sonderkategorie unter dem Dach des bundesweiten
„Energiesparmeister-Wettbewerbes 2010: Das beste Schulprojekt“ (www.energiesparmeister.de)
ausgeschrieben.
Kontakt:
Initiative Pro Recyclingpapier, Sönke Nissen, Tel.: 030/ 315 1818 80, info@papiernetz.de,
www.papiernetz.de, Fotos gern auf Anfrage.

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Breite Unterstützung für mehr Recyclingpapier an Deutschlands Schulen

Geschrieben am 17. Februar 2010

Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ geht in das olympische Finale
Berlin, den 16. Februar 2010
Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Elternverbände und Kultusministerien sind sich einig: An Deutschlands Schulen sollte mehr Recyclingpapier verwendet werden. Denn Schulen sind Großverbraucher: Allein von den rund 200 Millionen Schulheften, die bundesweit jährlich verbraucht werden, sind bisher nur fünf bis zehn Prozent aus Recyclingpapier. Entsprechend groß ist der Beitrag, den Lehrer und Schüler mit ihrer Entscheidung für Recyclingpapier für den Schutz von Klima und Ressourcen leisten können. Aus diesem Grund erhält der aktuelle Schüler-Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ der Initiative Pro Recyclingpapier große Unterstützung aus Politik und Gesellschaft.
„Wir freuen uns sehr über die vielen Hinweise und Aufforderungen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen beispielsweise durch die Verbraucherzentralen, den NABU, den Deutschen Hausfrauenbund, die Kultusministerien verschiedener Bundesländer. Mit dieser breiten Unterstützung sind wir sicher, dass sich Nachfrage und Angebot von Recyclingpapier im Schulumfeld erhöhen werden“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.

Die Voraussetzungen für mehr Recyclingpapier an Deutschland Schulen sind heute ideal. „Das Thema Klimaschutz ist aktueller denn je und Recyclingpapier der heutigen Generation hat eine Top-Qualität. Das passt perfekt zusammen“, so Jürgen Schmidt, Gründer und Vorstandssprecher der memo AG. Das Versandhaus für ökologisch und sozial verträgliche Produkte rund um Schule, Büro und Haushalt ist Pate des Wettbewerbs.

Schüler mit Ideen, wie sie Lehrer und Mitschüler zur Nutzung von Recyclingpapier bewegen wollen, können sich noch bis zum 16. März an dem Wettbewerb der „Recyclingpapier-Champions 2010“ beteiligen. Die fünf besten Ideen werden mit Preisen im Gesamtwert von 5.000 Euro prämiert. Bewerbungsunterlagen und Informationen gibt es unter www.energiesparmeister.de/recyclingpapier .

Der Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ wird gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (www.dbu.de). Er ist als Sonderkategorie unter dem Dach des bundesweiten „Energiesparmeister-Wettbewerbs 2010: Das beste Schulprojekt“ (www.energiesparmeister.de) ausgeschrieben.

Medienpartner der Recyclingpapier-Champions 2010 ist das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben “natur+kosmos”.

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Initiative für mehr Recyclingpapier an Deutschlands Schulen

Geschrieben am 3. Dezember 2009

Bundesweiter Ideenwettbewerb startet
Berlin, 1. Dezember 2009
Wenige Tage vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen startet ein bundesweiter Ideenwettbewerb, mit dem Schüler Verantwortung für Klimaschutz im Alltag übernehmen. Die Initiative Pro Recyclingpapier ruft mit dem Wettbewerb „Recycling-Papier-Champions 2010“ dazu auf, sich für die Verbreitung von Recyclingpapier an Schulen einzusetzen. „Mit dem Schülerwettbewerb wollen wir frühzeitig ein Bewusstsein für die vielfältigen ökologischen Vorteile von Recyclingpapier schaffen. Am Beispiel des Papiers mit dem Blauen Engel können Kinder und Jugendliche Klima- und Ressourcenschutz lernen und praktisch umsetzen“, so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier.

Der Handlungsbedarf ist hoch: Ob Schulhefte, Malblöcke oder das Büropapier der Verwaltung – Schulen sind Großverbraucher. Eine verstärkte Nutzung von Recyclingpapier in den Schulen hätte ein entsprechend großes ökologisches Einsparpotenzial. Würden allein die nächsten Halbjahreszeugnisse für die rund neun Millionen Schüler in Deutschland jeweils auf einem DIN A 4 Blatt Recyclingpapier gedruckt, würde so viel Energie eingespart, die nötig ist, um etwa 18.000 Lehrerzimmer ein Schuljahr lang täglich mit einer Kanne heißem Kaffee zu versorgen. „Die kreative und spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema soll auf die ökologische Bedeutung des wichtigsten Arbeitsmittels in Schulen hinweisen und zusätzlich Impulse setzen, um den Anteil an Recyclingpapier bei Schulmaterialien zu erhöhen“, so Jürgen Schmidt, Gründer und Vorstandssprecher der memo AG, dem Paten des Wettbewerbs.

Bis Mitte März 2010 können Schulklassen, Arbeitsgruppen oder auch einzelne Schüler aller Altersgruppen ihre Ideen dazu entwickeln, wie sie Mitschüler und Lehrer für den Einsatz von Recyclingpapier gewinnen wollen. Teilnahmeformulare und nähere Erläuterungen zum Wettbewerb gibt es online unter www.energiesparmeister.de/recyclingpapier.html. Eine Expertenjury wählt die besten Ideen aus. Die Sieger erhalten neben attraktiven Preisen und Schulmaterialien Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Vorschläge.

Der Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ wird gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Er ist als Sonderkategorie unter dem Dach des bundesweiten „Energiesparmeister-Wettbewerbes 2010: Das beste Schulprojekt“ ausgeschrieben. Der „Energiesparmeister-Wettbewerb“ findet im Rahmen der Kampagne „Klima sucht Schutz“, gefördert vom Bundesumweltministerium, bereits zum sechsten Mal statt.

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MEMO ist das recyclingpapierfreundlichste Unternehmen Deutschlands!

Geschrieben am 9. November 2009

Rund 800 geladene Gäste, darunter zahlreiche prominente Vertreter aus Medien, Kultur, Forschung und Gesellschaft, fanden sich Freitag Abend im Düsseldorfer Maritim-Hotel ein, um der feierlichen Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2009 beizuwohnen. Neben namhaften Persönlichkeiten wie Joschka Fischer, Dr. Wolfgang Schäuble, Jane Fonda und Yusuf Islam wurden Unternehmen ausgezeichnet, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit ökologischer Verantwortung und sozialer Gerechtigkeit verbinden.

‘Ökomanager des Jahres’ und Träger der Bayerischen Staatsmedaille Jürgen Schmidt freute sich sehr, stellvertretend für die memo AG den Sonderpreis für das “recyclingpapierfreundlichste Unternehmen Deutschlands” entgegen nehmen zu können. Aber auch die TOP 3-Platzierungen in den Kategorien “Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen” und “Deutschlands nachhaltigstes Recycling” sind für das Versandhaus Ehre, Bestätigung und Motivation zugleich, weiterhin an der konsequenten Umsetzung der nachhaltigen Firmenphilosophie zu arbeiten.

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“MEMO” für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert

Geschrieben am 1. Oktober 2009

Der Versandhändler Memo ist neben der Bio-Supermarktkette Alnatura sowie dem Fertighausbauer Bau-Fritz als “nachhaltigstes Unternehmen 2009″ nominiert. “Alle Unternehmen zeichnen sich durch eine vollständige Integration des Nachhaltigkeitsgedankens in ihr Kerngeschäft aus und legen ihre Aktivitäten sehr transparent dar”, erklärte Dr. Günther Bachmann vom Rat für Nachhaltige Entwicklung und Leiter der Jurysitzung. “Nachhaltige Unternehmen sind dabei zunehmend auch ökonomisch erfolgreicher, hinzu kommen eine hohe Mitarbeiterorientierung und ein vorbildliches soziales Engagement.” Darüber hinaus werden auch die nachhaltigsten Marken ausgeziechnet. Nominiert sind alverde-Naturkosmetik, das Bio-Bier Neumarkter Lammsbräu und Frosch-Reiniger. Die Deutsche Post DHL, General Electric und die REWE Group haben aus Sicht der Jury die nachhaltigsten Zukunftsstrategien. Ehrenpreise erhalten unter anderen Jane Fonda und Joschka Fischer. Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel werden die Preise am 6. November in Düsseldorf im Rahmen des Symposiums und der Preisverleihungsgala zum Deutschen Nachhaltigkeitstag vergeben. Informationen unter www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de

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